Was Sie darüber wissen sollten
In unseren nördlichen Breitengraden herrschen extremere Temperaturverhältnisse als in Mitteleuropa. Die Winter bringen regelmässig viel Schnee und tiefe Minusgrade.
Im etwa sechs Monate andauernden Winter sinken die Temperaturen auch mal unter die -35°C Marke. Die Durchschnittstemperatur liegt jedoch zwischen angenehmen -10 bis -20°C. Da die Luft sehr trocken ist, wird Ihnen die Kälte deutlich weniger extrem erscheinen, als im gewöhnlich feucht-kalten Mitteleuropa. Unter der Rubrik Ausrüstung geben wir Ihnen wichtige Hinweise, wie Sie Ihren Aufenthalt auch zu dieser Jahreszeit mit der richtigen Kleidung gemütlich überstehen können.
Ganz besonders faszinierend ist zweifelsfrei die Polarnacht, die uns durch die kälteste Zeit begleitet. Jetzt, zur Zeit der langen Dunkelheit, können Sie am Himmel das sich ständig wechselnde Schauspiel der Polarlichter beobachten. Unter unserer Rubrik Aurora Borealis können Sie sich täglich über die Wahrscheinlichkeit der Sichtbarkeit des Naturschauspiels informieren.
Im Frühjahr werden die Tage wieder länger und heller, bis die Sonne anfangs Juni schliesslich rund um die Uhr scheint. Jetzt versuchen auch die Pflanzen und Tiere, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Die Natur explodiert förmlich von einem Tag auf den anderen. Juli und August sind die wärmsten Monate, Mai und September sind dagegen manchmal recht kühl.
Da Schweden im Regenschatten Norwegens liegt, ist es hier auch trockener als dort - von Westen nach Osten zunehmend. Im Juli haben wir in Feuchtgebieten Mücken, mal mehr, mal weniger. Sich gegen diese zu schützen, ist jedoch eine Kleinigkeit. Lesen Sie dazu in der Rubrik Ausrüstung Konkretes.
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